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17. Juli Morgen, Montag, beginnt die Produktion des Albums 2012 im Soundsightstudio Hennef. Ich bin schon ganz keksig. Heute war noch der Bär los im Kalender, morgen sind die Tage der Musik und dem Wiedersehen geweiht. Hoffentlich wird es eine schöne Zeit. Ich bin voller Erwartungen und gespannt auf das, was kommen wird. Dank an Zapp und unseren Sponsor!


15. Juli Hurra! Ein Comeback des Duos "Zapp & A"! Ist das nicht herrlich? Endlich ist wieder Zeit für Privatleben! Und damit Vergnügen. Es geht ab im Ofenrohr...Hier wird getanzt, im Kopf, im Herzen: das alte Duo "Zapp" und "A" trifft endlich wieder zusammen! Die Welt haucht Erbarmen: danke! Das wird Musik! Das wird eine wunderschöne Zeit. "Ich muss die harten Einbrüche unserer Beziehung auf mich nehmen", so A, "die Zeit habe ich meinem Studium, den anderen Schauplätzen und meinem Wahn, erst nach Beendigung der Arbeit mich meinen Freunden zu öffnen, zuschreiben. Ich bin froh, dass diese Grauzone vorbei ist."

Juni 2011 Das Semester geht dem Ende zu, bald wird Ruhe einkehren in den schwindelnd aktiven Tagen...Ich sehne mich danach, wieder Musik zu machen. Natürlich im alten Duo "Zapp & A", das heißt zusammen mit einem der besten Menschen auf der Welt. Auch künstlerisch, vor Allem aber durch den gemeinsamen Aufbau der Musik würde mir ohne Zapp, dessen Name hier nicht genannt werden soll, so viel fehlen, dass ich die Musik für unfertig erklärte, die Arbeit für schleppend. Wer weiss, vielleicht werden sich eines Tages unsere musikalischen Wege trennen...aber solange wir miteinander leben können und wollen, wäre es eine Schande, einen Ersatz für uns als Duo finden zu müssen.
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Konzeptalbum 2012


Beat me!








Musikalische Visionen 2011

Da unser Sponsor, Wayne Chung Wey, aus Hawaii stammend englischsprachig ist, fällt mir endlich die Entscheidung nicht mehr schwer. Ob das erste Album deutsch wird? Mehr Kabarret, mehr singer-song, mehr für kleine Bühnen gedacht und auf Privatveranstaltungen sehr bliebt? Nein.
Der Groschen ist gefallen. Im wahrsten Sinne des Wortes!
Mit der großzügigen Unterstützung der musikalischen Visionen werden wir das Album "Beat me!" 2012 fertig stellen. Die Produktion beginnt diesen Sommer. Ich habe mich für eine Liederauswahl entschieden, die sich für eine Quartettbesetzung eignet. Meine Ambitionen gehen Richtung Pop, Elektro, Beat.
Da ich hierbei mit einer Mischung aus Kontrasten arbeiten will, versuche ich, fürsorgliche Texte, Themen wie "Bonnie und Clyde" aufzugreifen und im Widerspruch zu den harten Klängen zu stellen. So weit die Theorie!

Musikalische Vorbilder für diese Platte werden immer bleiben: Katie Tunstall, Nightwish, Fury in the Slaughterhouse, Tin hat,
Bjork.


Angelic

Was für ein Leben soll gelebt werden, gefühlt, erfahren, um diesen Visionen gerecht zu werden? Ich träume von einer dunklen Seite in mir. Einer rächenden, liebenden, verletzten, aufbruchsvollen Wirklichkeit, die sich durch sich selbst weissagen muss. Konsequenz vom Maskenball bis zur Orgie im Schloß. Meine englischsprachigen Lieder sprechen von Krieg, Vertrauen, Verbrüderung, Selbstaufgabe, Freigeist.

Wie wird das Cover gestaltet werden? Wayne, der bei Gestaltung und Motivsuche sehr viel Verantwortung übernimmt, bejaht und bewahrheitet meine Suche nach Extremen. Was ist das, ein Engel
in der Hölle, ein Mohr im Hemd, eine Birne in Schokosauce? Als Schauspieler ist es mir eine Freiheit, mit Kontrasten zu spielen. Auch in meinen Liedern habe ich nie Konflikte gescheut, die die Tiefe einer Betrachtung ausdrücken. Voraussichtlich im August also wird ein Photoshootisng in England stattfinden. Es bleibt spannend! Nur so weit: Mieder, Korsett, Schloß und Kamera
stehen schon bereit!


Musikvideo

Jetzt die tollen Nachrichten! Die oft prãmierte Tänzerin Laura Schmid, momentan in New York zu sehen, hat sich bereit erklärt,
in einem Video mitzuarbeiten. Wenn wir an diesem Projekt zusammmenarbeiten, wird etwas wirklich großes entstehen! Die Tanzchoreographie geht auf Laura, die mit mir zusammen ein Konzept erarbeiten wird. Kamera und Schneiden der Videobände steht noch im Gespräch. Zapp hat mir gesagt, er habe Kontakte zu einer Videofirma, die sich bereit erklären würde, ein professionelles Videoband zu drehen. Das wäre phantastisch, nicht wahr? Den Selbstausdruck mit Bildern zu untermalen. Meine ersten Versuche, kleine Geschichten vor die Kamera zu bringen, sind unter "Maerchenmafia" bei Youtube und bei Facebook mit Einladung zu finden. Ich werde mir dieses Jahr eine geeignete Photo/Videokamera zulegen.

Wir werden sehen.

Tourplan


Zur Zeit sind keine õffentlichen Musikauftritte in Vorbereitung.

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Crew


Zapp

Geheimnisvoll, umstritten, ein Mythos. Genie und Wahnsinn liegen nah beieinander- manchmal arbeiten sie auch zusammen? In unserem Fall bin ich fest davon überzeugt. Wir scheinen einander ein Mysterium zu sein, sich fremd wie Hund und Katze und können doch die Pfoten nicht voneinander lassen. Dieses Fieber, Musik zu schaffen ist unsere größte Verbindung. Ansonsten kann man uns uneingeschränkt als Extreme einer unheiligen Betrachtung ansehen. Ich hier, du da? Dieses Thema kommt oft in meinen Liedern vor...bei uns beiden ist es Wirklichkeit. Wobei ich allerdings den Wahnsinn auf mich nehme, denn das Genie ist zweifelsfrei auf der anderen Seite.



Armin

Der Traum eines jeden Gitarrenspielers. Probiere eine neue Gitarre, jamme, weil es süchtig macht, und werde von enthusiastischem Mann mit langen Haaren angesprochen, er habe ein Studio und traue dir deinen Weg als Musiker zu. Armin! Er musste wohl viel Geduld haben, denn, wer mich kennt, der weiß es: es brennen immer mehrere Baustellen gleichzeitig. Diese Strategie habe ich von meinen Eltern gelernt. Das Beste kommt zum Schluß: alle zusammenführen und mit dem Wassertank die neue Welt des Feuers befreien. Wollen wir hoffen, dass Armin meine Begabung auch auf der langen Bank erkennt und weiß, dass ich irgendwann aus der Reserve in die erste Liga springe.


AnnMarie

Blond, blau- oder grünäugig, ein scharfes Mundwerk, ein wacher Künstlerverstand. Was zeichnet mich noch aus? Ich stehe auf Geradeaus - auf Fußballsocken für Frauen - ich esse weder Milch noch Sonnenblumenöl, zweiteres nicht aus Überzeugung - ich bin katzenartig, wem das etwas sagt - mein Vorbild ist Wanja aus dem Roman Otfried Preußlers. Drei Jahre auf dem Ofen liegen und Kerne knacken - dann mit gewaltiger Wucht aufstehen.



Wayne Chung Wey

Ein Hawaiianer, der mir einen Talismann gab: eine Schildkröte als eine zweite Haut. Die Totemtiere heissen dort "Amakua", was ich nun als Spitznamen trage. Und eine Menge Hoffnung. Er kam in dem Moment, wo ich mir die Musik nicht mehr zugetraut hätte und er wird bleiben, bis sie existiert.

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Patrons & Dank



.Als Patron möchte ich hier erneut W. Chung Wey nennen. Er hat mir mit seinen ermutigenden Worten und der finanziellen Unterstützung einen großen Traum verwirklicht: nämlich nicht aufzugeben, in den Momenten, wo man alles verloren glaubt - da, wo man seine eigenen Chancen nicht mehr erkennt weil man den Glauben verliert. Es ist immer gut, eine führende Hand zu haben, an die man sich halten kann. Die die Verschleierung um den Horizont aufklärt und geduldig ist mit dem was kommen wird. Danke. Ich hatte gedacht, eine solche Verbindung bliebe mir dieses Leben vorenthalten.



An dieser Stelle möchte ich außer den Genannten (Armin, Zapp, Wayne) den Menschen danken, die für meine musikalische Entwicklung von großer Wichtigkeit waren und sind. Weil sie mich halten, wenn ich unsicher werde, weil sie mich ermutigen, wenn mir Zweifel kommen, weil sie meinen Weg begleiten wie Mondlicht.

Meine allerliebste Jarah, Laura, alle Huberkinder und -Familie, Sarah Schenke, Sophia, Familie Meister-Duddeck, die mir den Start ins Leben erst richtig ermöglichten, gleich so: Hans-Peter Rottler und Judith Hellriegel, Maxo, Klara, Pablito, Maxos großer Liebe, Hannah-h, Roman, mein Gott, mir fallen gar nicht alle ein; Hase, Igel, auch dir, Löwe! - Frau Prof. Suzanne Ziellenbach, Dominik Schiefner, Martina Meinen und allen anderen Meinen. Mady, Ellen und besonders allen Groupies und Fans. Ohne euch wäre ich nie so weit gegangen.

Danke, danke.

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Warum Singsang





Singen ist wie essen.

Es macht satt.

Singen macht die innigsten Leidenschaften hörbar.


Singen macht mich mutig und demutig zugleich.

Singen ist ein riesiges Geschenk, und ertönender Gesang,

von allen angenommen, ein gemeinsames Teilen des Mensch-seins.

Wie Schokolade ohne Bauchschmerzen!


Wie lachen, Weinen gemeinsam ohne dass die Pointe verhauen oder das Drama nicht traurig genug sein kann.


Singen ist Verschmelzung.

Alle werden ein riesiger Schmelzkäse.

Singen ist den Bauch vollschlagen mit Stimme, mit Teilen, mit eins-sein:

Stimme ist alles. Alles ist Stimmung.


Alles stimmt.

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