News Schauspiel
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12. Juli 2011 Geheimnisvolle Botschaften knistern hier durchs Telefon...Charity schreibt mir, wir hãtten am 16. morgens um 11 ja die Aufführung
nicht zu vergessen - Schock? Da ich mich gerade in der Schweiz befinde, bin ich doppelt überrascht. Sollte ich etwa von einem neuen "Kasimir &
Karoline"-Event nichts wissen? ...Aber nein! Am 16. Juli wird das Theater Bonn Charity's Eigenproduktion präsentieren. Es ist ein Tanztheaterstück über ein Kinderpaar aus Afrika, dass trotz ihrer Trennung durch das Elend zusammenhalten. Da sieht man mal, wie weit es
selbst gestaltete Projekte bringen kõnnen!


9. Juli 2011 Prosita, Bonn! Auf eine gelungene After-Party mit einer meiner Lieblinsbands, einem Haufen Ska, alten Freunden, neuen Bekannt-
schaften und schwabbeligem Tanz nach zwei tollen Auftritten in der Theaternacht 2011. Wir haben den kleinen Kasimir mit seiner
- nachher auch privat recht nahe stehenden - Karoline in pornõs enge 30 Minuten gequetscht, denn mehr Auftritt ist zur Theaternacht pro Event
nicht drin. Ich fûr meinen Teil habe das Feuer der dahingepowerten Szenen genossen, wir haben uns dem begeisterten Publikum als Trailer verkauft.
Willkommen im November, heisst es da! Weitere Auftritte nach der Sommerpause. Erfreulicherweise wurde trotz der Kurzfassung der Applaus
nicht gekürzt, was wieder für ein tolles Bonn spricht. Danke an die prasselnden Manegenhãnde und die "Fußkanone", den Trampel-Lãrm der
ehrenwerten Einwohner. Ich kam mir vor wie zur Kinderkarnevalszeit im Jugendheim. Klasse! Man lebt halt nicht nur für den Applaus!

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8. Juli 2011 Auswahl des neuen Sportlehrers Am Vorabend zur Theaternacht platzte eine Bombe vorm Woki am
Bertha-von-Suttner-Platz: Philipp Schlomm, freier Schauspieler und ehemaliger Dozent des ersten Jahrgangs im Bewegungsunterricht, verriet uns,
wer für spezielle Körperarbeit in unserer Klasse engagiert ist. Auf seinen -so er - Erfolgen, sichtbar bei Thomas Pelzer der durch das Examen am 5.Juli,
aufbauend wurden ihm 1 1/2 Stunden pro Woche zugesprochen, die er teils mit der gesamten Gruppe, teils mit Einzelpersonen verprassen will.
Es soll Menschen geben, die sich darüber freuen, ich für meinen Teil bin geschockt.

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6. Juli 2011 Prüfungsstund macht Schwund im Bund Überraschend nicht für jedermann, für mich eine unverhoffte Bürde: unsere
Gruppe wird um einen gekürzt. Die letzte Feuerprobe, das Examen am 5.Juli 2011 wurde nicht von allen bestanden. Aufgrund von geringer Eigen-
leistung in der Eigenarbeit ohne Dozent und aufgrund von fehlendem Talent (ich glaube an leichten Autismus)ist Thomas Pelzer von uns gewichen.
Mir als Herdentier setzte das natürlich zu. Es scheint, wir spielen "Zehn kleine Negerlein" in unserer Klasse - im ersten Jahr Marie, im zweiten Carmen,
jetzt Thomas. Mal sehen, ob wir Restlichen zusammenbleiben. Man kommt sich ja vor wie in der Mühle im Koselbruch (Krabat, Otfried Preußler).


5. Juli Abschluss der ersten zwei Monologe - Sommerexamen im Fach Darstellung Holla, die Waldfee! Hinter der Bühne knistern die
erschöpften Gemüter, vor der Bühne geben die Alligatorenprüfer den Takt an: eine Gesangsprüfung, die ob der Jury wohl eher als beinahe komplette
Disqualifizierung der derzeitigen Ergebnisse zu nehmen ist, läutet die Monologsichtung ein. Sollte uns das nervös machen? Natürlich nicht! Noch wissen
wir ja nichts von unserem Unglück. Allein mir wurde eine Sonderstellung eingeräumt, da ich durch meine Abwesenheit leichten Nachteil habe. Den
habe ich mir aber nicht schenken lassen: ich präsentiere a capella "Beyond my wildest dreams" aus dem englischen Musical Arielle. Das Lied an sich
wird im Nachhinein abgelehnt, aber für mich persönlich ist die Präsentation ein voller Erfolg. Ich wollte auch mal zeigen, dass auch ich im Gesang für
meine Ergebnisse arbeiten muss! Unser Gesangslehrer drängte mich, einen meiner Lieder auf der Gitarre dahinzuträllern, doch ich weigere mich, ein
fertiges Stück aus der Gesangskiste zu präsentieren. Einerseits, weil es mir unsinnigerweise eine Ehre ist, einen unfertigen Zwischenstand zu präsentieren
anstatt mich hinter einer fertigen Arbeit zu verstecken, andererseits, weil ich tatsächlich Beratung suche und die Meinung der Prüfer, was meine Liederwahl angeht. Ich würde den empfindlichen Prozess des Weiterentwickelns stören wenn ich mich jetzt meinem Gesangslehrer beugte. Ihm liegt
daran, mich und damit auch unsere Zusammenarbeit in einem guten Licht zu präsentieren. Aber ich gebe nicht auf. Darum geht es hier gerade nicht. Ich falle also hochentzückt meiner eigenen Arroganz nicht zum Opfer.


Die 5. Juli 2011, anschliessende Monologprüfung dauert lang. Wir sind fast den ganzen Tag im großen Saal, die Lehrer ächzen und räkeln sich
zwischen den Stühlen. Meine Arbeit mit Dominik wird weit über Ultraschall gelobt. Das freut mich besonders, weil es den Anderen zeigt, wie engagiert
Dominik Schiefner, Gastdozent Rollenarbeit, Leiter der Gesangspräsentationen im Stück "Kasimir und Karoline" mit uns gearbeitet hat. Hut ab! Ein
Rollenlehrer ohnegleichen! Mein zweiter Monolog ist weit herausfordernder, da Stefan Herrmann keine einzige Probe mehr mit mir einhalten konnte.
Ich - enttäuscht, alleingelassen - hilflos meinen Emotionen ausgesetzt, wende mich hilfesuchend an meine Kommilitonen. Yazmeen und Gerald erklären
sich bereit, das Ding mit mir durchzukauen, wobei ich im zweiten Anflauf mit Gerald schon viel mutiger werde. Gerald, das verkannte Genie, findet
endlich den Kernsatz des Monologes, den mir Stefan Herrmann (ich bin von Inkompetenz umgeben!) GESTRICHEN hatte. Pfui! Mit Gerald bereite
ich eine neue Version vor, die mir während der Präsentation allerdings nur skizzenhaft gelingt, da wir nur eine Probe davor hatten - ich falle also wieder
in mein altes Spielmuster. Trotzdem ist das Gefühl, die leichte Irritation, wenn man vor einem schallend lachendem Publikum steht, ein gutes Zeichen.
Ich bin auf dem richtigen Weg. Also: erfolgreich abgeschlossen!


5. Juli 2011 Das Grauen Naht! Die Hiobsbotschaft spritzt in den Berg Ich wie eine Kugel in weiches Fleisch! Alaarm! Jarah, beste Freundin und Helferin
in der Not und ohne Not hat eine grauenhafte Nachricht aufgeschnappt: in unserem Semester werden ZWEI neue Sprechlehrer eingesetzt. Einerseits den
von mir begrüßten Georg Verhülsdonk; andererseits - - - Erde, tu dich auf! - - Andreas Meier, der verhasste Herrdermeier den ich bis auf die Unterhose
hasse wie die Pest! Pfui! Schande! Igitt! Nein! Sofort wird das Telefon ergriffen. Not am Manne: Alarm auf der ganzen Linie. Georg wird
Honig ums Maul geschmiert, den ich ironischerweise auch noch ernst meine, da ich mich wirklich auf ihn freue. Geeooooorrg?? Ich flehe dich an.
Errette mich! Nimm diesen Kelch von mir! Lass den Herrdermeier jemanden anderen für das Einzelsprechen zugeteilt bekommen! Setze dich für meine
arme Seele ein. ...ob die Bitte Folge tragen wird? Sie ist, so Georg, "zur Kenntnis genommen". Hoffen wir auf das Beste.


30. Juni 2011 Charity's Nänientanz hochinteressant und viel zu Kurzweilig: durch Termindruck bin ich von meiner Samariter-Nänie entlastet,
und nur Charity steht vor uns, setzt sich, es geht los. Eine leichte Nervosität schwimmt im Raum. Dann beginnt ein kleines Wunder: Sie, die selbst Sorge
hatte, das Rhythmusklatschen der ollen Lateiner nicht zu verstehen, ruckelt und zuckelt von Kopf bis Zehen ein kleines Meisterwerk. Ich habe ihr sehr
gern zugesehen. Natürlich bestanden! So viel Mut muss belohnt werden. Ein ganz eigenes Tanzstück ist da auf einer Erdbeer-roten Matte entstanden.


27. Juni 2011 Mit Frau Prof. Suz. Ziellenbach erleben wir heute unser Abschlussgespräch Abteilung Sprachgestaltung. In unserem diesmal ergreifendem Abschiedsgespräch Abteilung Sprachgestaltung mit Suzanne Ziellenbach spalten sich die Lager. Einerseits Frust und Enttäuschung
von unserem Gärtnerjungen und späterem "Kasimir" Nils, andererseits Enthusiasmus von Seiten Sophias, Lenas und meinerseits. Nils hatte sich bereits
während des Semesters mit Suzanne in Verbindung gesetzt, ihm schmecke die derzeitige Herangehensweise nicht - Perlen vor die Gärtner, sage ich! -
und so hatte sich auch gegen Ende des Semesters seine Haltung negativ auf die Gruppe niedergeschlagen. Stimmen wurden laut, er nehme den Unterricht
nicht mehr ernst - zu Recht? - doch man hielt sich aus feiner Kollegialität zurück. Immerhin hatte ich Verständnis dafür, was einem nicht sinnvoll
erscheint, ist schwer mit Feuereifer zu nehmen. Oder nicht?


27. Juni 2011 Vorläufige Verkündung des neuen Sprechdozenten Unsere derzeitige Sprechdozentin Frau Prof. Suz.Ziellenbach war so frei, uns nach
ihrer Abschlussrunde ihren vorläufigen Nachfolger in der Sprachgestaltung zu verkünden: Georg Verhülsdonk, der Mann, der Jarah
für schwierig hält und den Jarah hasst, wird unseren Unterricht übernehmen. Ich freue mich darauf! Nach meinen Vorurteilen: weniger Qualität, aber
immerhin Humor und Gemütlichkeit. Man kann nicht alles haben. Und ausserdem hatten wir Madame "alles" schon zwei Jahre als Dozentin.
Ein Wechsel wird uns auch sicherlich gut tun.
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Tourplan 2011


September 2011


15. Beginn des Wintersemesters 2011/12


August 2011

1.-11. Weiterbildung: Besuch des Pixar-Studio-Konvents in Vancouver, Canada
Theater: SOMMERPAUSE

Vorbereitung des Intendanten-Vorsprechens, Tour im November


Juli 2011

Kasimir & Karoline / Theater Konstanz,Termin noch unklar

05. Monologe zum ZAV-Vorsprechen, Gesangspraesentation - intern

15. Gesangspraesentation und Theaterperformance im Park Schloss Dyck, Privatveranstaltung



Juni 2011

hier: amarus flyer
Ende Mai - 14. Juni: Leitung der Performances zur Ausstellungseröffnung Amaru Cholangos in Quito, Equador

14.- 26. Anleitung von Forentheater nach Augusto Boal in Quito, Equador

25. 19:00 Kasimir & Karoline / Alanus HS, Campus 1, Alfter

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Mai 2011

27. 20:00 Kasimir & Karoline / Werkstatt Theater Bonn

21. 19:00 Kasimir & Karoline / Alanus HS, Campus 1, Alfter

19. 19:00 Kasimir & Karoline / Alanus HS, Campus 1, Alfter

10. 19:00 Interne Sichtung Monolog "Tagträumer", Rolle: Rose - Videoaufnahme hier



April

21. 20:00 Kasimir & Karoline / Theater Bonn Werkstatt Theater Bonn

20. 20:00 Kasimir & Karoline / Theater Bonn Werkstatt Theater Bonn

19. 20:00 Kasimir & Karoline / Theater Bonn Werkstatt Theater Bonn

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Das Ensemble

Mein Ensemble ist toll. Ich mag sie sehr gern. Wir sind alle Querköpfe und wir schenken uns nichts. Alle sind genauso krank und durchgeknallt wie ich.

"Wir müssen alle an einem Strang ziehen. Sonst wird das nichts."
Aus: Breakfast Epihany, Aufnahmeleiterin

Eine Studentin aus dem zweiten Jahrgang beschrieb uns treffsicher als ein Memory, wo einfach kein stück zum anderen passt. Ein "Anti-Memory!"
Wer also glaubt, es gebe für jedes Ensemble ein gemeinsames Ziel, eine gemeinsame Richtung, eine gemeinsame Überschrift: hier ist sie!
Ist das ein Fluch? Schicksal? Einer unserer Gastdozenten liess uns noch andere Gemeinsamkeiten entdecken.
Wir wollen unterhalten. Wir wollen fesseln und entfesseln zugleich. Wir wollen überzeugen.

Also haben wir in all den Jahren der Gemeinsamen Zusammenarbeit das gemacht, was uns zusammenführt. Wir haben unsere Konflikte aufgekocht.
"Ich hab euch alle sehr gern, auch wenn ihr flucht wie die Kesselflicker!", nannte es Nora Giese, Dramaturgin und Dozentin an der Alanus Hochschule.
Und genau darin liegt unsere Kraft. Die Fähigkeit, Konflikte nicht klein zu reden, sondern auszuleben. Unsere Unterschiede ernst zu nehmen.
Gegeneinander - miteinander - füreinander einstehen. Nie mit der Hemmung, unbefangen oder gar unehrlich mit dem Text umzugehen.
Wer Harmonie sucht, der wird sie bei uns nicht finden. Aber wo ist Theater schon Harmonie? Wir alle sehnen uns nach Entwicklung.
Nach Ausbruch, nach Persönlichkeit. Und davon schäumt es in unserer Truppe!

Individualisten, Ganzkörper-Legastheniker, Psychopathen, Zweifler, Idealisten: wir alle brennen für das Darstellen. Das Schauspiel. Das Aufbrechen von Konflikten.
Wohl muss ich immer schmunzeln wenn wir versuchen, ein Diplomstück zu finden dass uns alle gleichermassen fasziniert. Denn es gibt Dinge, die einfach unmöglich sind.

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Demoband


Demoband



Kasimir und Karoline

Commedia dell' Arte





DuoSzenen

1.Jahrhier hier hier hier hier 2. Jahr



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CV/ Vita


Hier ist der Lebenslauf



Name Annrei Laufkötter Adresse Bahnstraße 98 41069 Mönchengladbach Geb.tag 14.04.1986 Familie Ferdinand Laufkötter, Mathematiker Elisabeth Laufkötter, Kindergärtnerin 3 Schwester, Sara, Charlotte, Alrun, 1 Bruder, Arne Schulen Montessori-Grundschule Sommer 1993 - 1997 Gymnasium am Geroweiher jun 1997 - juni 2006 RWTH-Universität Bonn Okt .2006 - Sommer 2008 Alanus HS: AbschlussDiplom Sept 2008 - Sept. 2012 Ausserschulische Tätigkeiten: 8 Jahre Besuch des Kinderchores der Pfarrei St. Hermman-Josef, Speick 3 Jahre Mitglied im Jugendclub, Theater Krefeld/Mönchengladbach, während dieser Zeit Mitwirkungen in drei Theaterproduktionen, u. A. "Freak-Show" (2005) und "Struwwel Reloaded" (2006) Ein Halbjahr Praktikum in der theaterpädagogischen Abteilung KR/MG, Anleitung von Kleingruppen, Improvisationstheater Klassische Gesangsausbildung an der Musikschule Mönchengladbach, bisher 15 Jahre Gesangsunterricht Mitwirkung als eine der Hauptrollen in der Operette "Die Opernprobe" von Albert Lortzing, aufgeführt in der Musikschule Mönchengladbach (2003) Ein Jahr Sängerin der Musikschulband "To be or not to Bop" MG, dabei kleinere Touren durchs Rheinland (2004) 8 Jahre Klavierunterricht, Gitarre autodidaktisch, über 100 selbstgeschriebene Stücke, im Soundsightstudio in Hennef dabei, ein eigenes Album aufzunehmen (fertiggestellt vorauss. 2013). Durch die Hochschule Erfahrungen mit Duo-Szenen, Monologen, Commedia de'll Arte, Gruppenszenen, zur Zeit im Theater Bonn im Stück "Kasimir und Karoline" als Elli, einer Schlagersängerin auf dem Oktoberfest, zu sehen.



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Warum wir spielen





Ich spiele weil ich lustig bin

zum fesseln, packen und entfesseln.

Um mir die Zeit ruhig zu stellen,

zum Blödeln, Lachen und vergessen.



"Weil es der einzige Weg ist, in diesem Irrenhaus Welt noch normal zu leben." Prof. Michael Schwarzmann.

Weil ich mich selbst ent - decken will. Ent - falten.

Mich reizt die Wagnis, hinter den eigenen Horizont zu fallen.

Über den eigenen Schatten zu springen.



"Derjenige, der eine Fliege mit Essstäbchen fangen kann, kann alles erreichen."


Daran glaube ich.

Im Kleinen liegt das Glück des Großen.

Es macht mich glücklich zu spielen! - Es heilt mein Ganzes.


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